O.036/3

2011/12
Powder coated aluminium sticks
220 × 450 × 500 cm
Central Park, New York

O. 054

2014
Laser prints
308 cm × variable
Galerie im Marstall Ahrensburg
Die Arbeit entstand während eines Stipendiums im Goethe-Institut Villa Kamogawa

Installation view

Galerie im Marstall Ahrensburg

Installation view

Galerie im Marstall Ahrensburg

Ausgangspunkt unserer Arbeiten ist die Welt in und um uns herum, und diese besteht aus sichtbaren Formen und abstrakten Vorstellungen. In der formalen und ästhetischen Reduktion erfolgt eine Konzentration auf das Wesentliche, in der installativen Zusammenstellung im Ausstellungsraum entsteht eine Vielschichtigkeit.

Z. 035

2011
Ink
30 × 20 cm

© Werkansicht: Anne Bollwahn und Wolfgang Heyder

Installation view

Galerie im Marstall Ahrensburg

Installation view

Z. 031/2, 2011, Ink, 60 × 40 cm
F. 029, 2012, Inkjet-print, 18 × 24 cm
Z. 023, 2007, Ink, 30 × 24 cm
Z. 030, 2011, Cracked glass, 40 × 30 cm
Z. 043, 2012, Spray paint, 40 × 50 cm
Galerie im Marstall Ahrensburg

© Werkansicht: Anne Bollwahn und Wolfgang Heyder

Edition for Griffelkunst-Vereinigung Hamburg

D.001 / D.002 / D.003 / D.004 / D.005 / D.006
2016
Lithographic print 41,3 × 29,0 cm
O.016/6,
2006/2016 (Object)
Metalized paper 20 × 30 × 15 cm

F. 088

2007
Ink-jet print
30 × 240 cm
Lighted by a custom made zig-zag light strip

Verbindende Formen

2015
Drinking vessels, diverse materials
various sizes
Kunstverein Braunschweig

O. 049/5

2012
Aluminium, spray paint, wood
130 × 140 × 100 cm
VITAMIN / Kunst : Projekte, Reutlingen

Die Beobachtungen von Natur und unserer Umwelt sind ein wichtiger Teil unserer künstlerischen Arbeit. Wir suchen nach einem Grundstock ästhetischer Figuren und archetypischer Formen sowie ihrer Variationen und versuchen, eine Ordnung der Dinge zu erkennen und aufzuzeigen. Dabei geht es uns nicht darum, Dinge endgültig zu klassifizieren, sondern den Blick möglichst weit schweifen zu lassen. Unsere Beobachtungen halten wir in Zeichnungen und Fotografien fest. In einem fortwährenden Prozess der Wandlung, des Weiterspinnens von einer Form zur nächsten, entstehen daraus Skulpturen, die wir mit Zeichnungen und Fotografien zu Installationen arrangieren.

F. 094

2012
Inkjet-prints
40 × 94 cm

© Werkansicht: Anne Bollwahn und Wolfgang Heyder

O. 036/3

2011/12
Powder coated aluminium sticks
220 × 450 × 500 cm
Funkhaus Berlin

Die einzelnen Teile unserer Installationen sind auf formale und/oder inhaltliche Weise miteinander verknüpft. Sie kreisen um dialektische Gegensätze wie Natur und Kultur, Ähnlichkeit und Differenz, Wahrnehmung und Erinnerung. Wie nehmen wir die Welt wahr? Wie sie ist, oder so, wie wir sie konstruieren? Warum erkennen wir etwas? Und warum erinnern wir uns? Uns interessiert der Komplex aus Formen, Symbolen und ihren Bedeutungen, also sowohl Archetypen als auch sichtbare Phänomene. Innerhalb des künstlerischen Transformationsprozesses entstehen Fragen und finden sich Antworten, oder wir stoßen auf etwas ganz Neues. Man könnte sagen, es wächst etwas – da sind wir dann wieder bei der Natur.

O. 029

2009/11
Sketchpads
variabel
Funkhaus Berlin

F. 090

2012
Inkjet-prints
45 × 125 cm

© Werkansicht: Anne Bollwahn und Wolfgang Heyder

Wir haben eine Freude daran entwickelt, uns immer wieder auf neue Materialien einzulassen. Wir erkunden sie, indem wir sie spielerisch bearbeiten und verändern: falten, stapeln, schichten, stecken etc. Im verwendeten Material und den daraus entstehenden Skulpturen zeigt sich für uns auch die Zerbrechlichkeit und Vergänglichkeit unserer Umwelt. Meistens bestehen die Skulpturen aus industriell gefertigten Materialien, gleichzeitig abstrahieren sie natürliche Phänomene, womit sie auf die feinen Unterschiede zwischen Sehen, Kennen und Erkennen verweisen. Es könnte alles auch ganz anders sein: Es gibt ja nicht eine Wirklichkeit, sondern die Wirklichkeit entsteht immer im Auge des Betrachters.

O. 054

2014
Laser-prints
308 cm × variabel
Gerhard Marcks Haus, Bremen
Die Arbeit entstand während eines Stipendiums im Goethe-Institut Villa Kamogawa

O. 048

2009/14
Paper, spray paint
40 - 90 × 20 - 50 cm

O. 036/4
2011/14
Powder coated aluminium sticks
320 × 500 × 560 cm

Gerhard Marcks Haus, Bremen

© Ausstellungsansicht: Rüdiger Lubricht

Installation view

F. 061, 2012, Inkjet-print, 30 × 45 cm
F. 064, 2010, Inkjet-print, 30 × 45 cm
Z. 028/2, 2011, Paper, 40 × 30 cm
Z. 041, 2012, Ink, 30 × 24 cm
F. 044, 2011, Inkjet-print, 30 × 45 cm
Galerie im Marstall Ahrensburg

© Werkansicht: Anne Bollwahn und Wolfgang Heyder

O. 036/4

2011/14
Powder coated aluminium sticks
320 × 500 × 560 cm
Gerhard Marcks Haus, Bremen

© Ausstellungsansicht: Rüdiger Lubricht

Das Objekt »O.036/4« besteht aus dünnen, abgewinkelten, fein ausbalancierten Stangen. Beim Betrachten entstehen verschiedene Assoziationen: Mit welchen im Gedächtnis abgespeicherten Bildern und Erinnerungen vergleichen wir das Gesehene? Die Linien könnten eine sich öffnende Blüte oder einen Vulkankrater nachzeichnen, oder die Beine einer riesigen Spinne darstellen. Auf einer abstrakteren Ebene geht es uns um Bewegung und Balance – das Sich-Öffnen, das Aufstrebende und wieder Herabfallende, das sich Ausbreiten im Raum. Diese Aspekte werden auch von den anderen Arbeiten aufgegriffen. In ihrer Form ähneln die aufgefächerten Papierobjekt Blüten oder Vasen, die Wasser aufnehmen könnten, und in ihrem radialen Aufbau ihren Inhalt zu versprühen scheinen.

O. 036/2

2011/12
Phosphor powder coated aluminium sticks
230 × 550 × 450 cm
Darmstädter Sezession, Darmstadt

O. 037

2011
Glass funnel, wood sticks, feathers
300 / 280 × 30 ø cm

O. 039

2013
Yarn, cardboard spools
variable
Galerie Conradi, Hamburg

Unsere Zeichnungen wirken oft wie Fotografien, unsere Skulpturen wie Zeichnungen. Wir behandeln die verschiedenen Medien gleichwertig, die einzelnen Arbeiten kommunizieren miteinander; Assoziationen entstehen. Um den Raum für diese Assoziationen möglichst weit offen zu halten, nutzen wir an Stelle von Titeln ein Nummernsystem.

O. 048

2009/12/14
Paper, spray paint
40 - 90 × 20 - 50 cm

© Werkansicht: Anne Bollwahn und Wolfgang Heyder

O. 049/2

2012
Aluminium, spray paint, wood
130 × 140 × 100 cm
Schloss Agathenburg, Agathenburg

Unsere Skulpturen passen sich in gewisser Weise an die räumlichen Gegebenheiten an und sind oft unmittelbar mit ihnen verbunden. Jedes Mal stehen sie ein bisschen anders da: größer oder kleiner, breiter aufgefächert oder in sich verschoben. Es geht uns um eine Beweglichkeit, eine Offenheit für Unbekanntes, für Vergänglichkeit und Erneuerung. Diese Offenheit für Transformationsprozesse sehen wir auch als notwendige Eigenschaft der Gesellschaft. Durch ihre Anpassungsfähigkeit sind unserer Skulpturen auch mobil. Wir sind in den letzten Jahren viel gereist, daher war es wichtig, dass sie einfach zu transportieren sind. Viele unserer Skulpturen, auch die in dieser Ausstellung, lassen sich auf ein handliches Maß zerlegen bzw. zusammenfalten.

O. 025

2007
Rolled paper
variable
Marta Herford, Herford

O. 025

2007
Rolled paper
variable
S.M.A.K. Stedelijk Museum voor Actuele Kunst, Ghent

O. 016/6

2006/2016
Mirrored paper
variable
Part of our edition for the Griffelkunst Hamburg

© Werkansicht: Anne Bollwahn und Wolfgang Heyder

F. 092

2013
Inkjet-print
45 × 30 cm

© Werkansicht: Anne Bollwahn und Wolfgang Heyder

O. 024

2007
Paper cups, laths
240 cm × variable
Galerie Morgen Contemporary, Berlin

Installation view

Z. 018/4
2010
Lacquer pen
30 × 24 cm

Z. 040
2012
Ink
45 × 30 cm

© Werkansicht: Anne Bollwahn und Wolfgang Heyder

O. 028/2

2008
Wood strips
110 × 70 × 150 cm
Galerie Morgen Contemporary, Berlin

O. 028/2

2008
Wood strips
80 × 80 × 120 cm

O. 029

2009/11
Sketchpads
variabel
Shedhalle, Zürich

O. 030

2010
Paper, wood sticks, bottles, rubber strap
variable

F. 087

2002-2011 Inkjet-prints variable

O. 016

2006
Folded paper
variable

O. 022

2007/09
A3 copies
450 × 348 cm
Galerie Conradi, Hamburg

O. 009

2005
Ladder, mirror
210 × 60 × 110 cm
Kunsthaus, Hamburg

O. 007

2006
Paper cups
variabel
KunstNu, S.M.A.K. Stedelijk Museum voor Actuele Kunst, Ghent

O. 007

2006
Paper cups
variabel
Galerie Hafenrand, Hamburg

O. 007

2006
Paper cups
variabel
Galerie Martin Mertens, Berlin

O. 027

2008
Straws
220 × 40 × 50 cm
Kunsthaus, Hamburg

Z. 031/2

2011
Ink
60 × 40 cm

O. 050

2012
Steel

F. 034
2010
Ink-jet print

O.051
2012
Paper, spray paint, aluminum

Galerie Conradi, Hamburg

O. 017

2006
Cardboard boxes
variable
Kunsthaus Hamburg

Z. 005

2006
Inkjet-print, Pencil
24 × 18 cm

O. 020

2007
Laths, plastic straps
88-176 × 14 × 14 cm

Z. 004

2006
Coffee creamer lids, ink
30 × 40 cm

O. 003

2004
Wood, screws
130 × 100 × 400 cm

Z. 004

2006
Felt pen, coffee creamer lids
18 × 24 cm